Die neuen Lehren der Emerging-Church-Bewegung

 
Dieser Beitrag ist ein gekürzter Auszug aus der ausführlicheren Schrift von Rudolf Ebertshäuser Wohin führt die „Emerging Church“? Die neue Verführungsströmung unter den Evangelikalen.



Die Emerging Church beansprucht, einen „dritten Weg“ jenseits von konservativem Evangelikalismus und klassischem Liberalismus zu suchen; letztlich läuft das aber auf eine zeitgemäßere Spielart des Liberalismus hinaus.

Das Grundübel liegt in der Haltung zur Wahrheit der Heiligen Schrift: In der Emerging Church wird eine massive Relativierung und Verfälschung der Wahrheit der Bibel gelehrt, die nur noch als eine große „Erzählung“ angesehen wird, nicht mehr als absolut wahres, feststehendes Offenbarungswort Gottes. Diese Verwerfung der Bibel als verbindliche Offenbarung Gottes wird unter dem Deckmantel der (liberal-bibelkritischen) „narrativen Theologie“ betrieben.

Die Emerging Church ist entscheidend geprägt von liberalen und neo-orthodoxen Irrlehrern. Dazu gehören Karl Barth und Jürgen Moltmann, zeitgenössische bibelkritische Theologen wie Norman T. Wright (anglikanischer Bischof von Durham) und Walter Brueggemann, sowie „postmoderne“ Theologen wie Stanley Grenz, John Franke, Robert Webber und Leonard Sweet.

Die Emerging Church baut ihre Lehren vom „gegenwärtigen Reich Gottes“ auf eine Umdeutung der Evangelien, die nicht mehr im Licht der Apostellehre gedeutet werden. Ihr „Evangelium“ ist nicht das von Paulus verkündigte Evangelium der Gnade, sondern ein verfälschtes „Evangelium vom Reich“, nachdem das „Reich Gottes“ jetzt schon gegenwärtig sei und auch Ungläubige und Angehörige anderer Religionen mit umfasse. Die biblische Lehre von der Sündenverderbnis des Menschen und vom stellvertretenden Sühnopfer wird verfälscht und eine Errettung von Menschen unabhängig von deren Umkehr und Glaube gelehrt. Unbekehrte seien schon in die Errettung einbezogen (Inklusivismus) und werden daher auch in die „Glaubensgemeinschaften“ (communities of faith) der Emerging Church mit aufgenommen.

Die meisten Sprecher der Emerging Church sehen ihr Ziel nicht darin, Menschen zur Bekehrung und zur ewigen Errettung zu rufen, sondern zu einem „Leben für Gott im Reich Gottes hier und jetzt“. Das umfaßt für sie auch das Eintreten für soziale Gerechtigkeit und die Armen und Randgruppen, für Umweltschutz und gegen alle Arten von Kolonialismus, für Feminismus, Homosexuelle und Immigranten. Dabei sind linksliberale Autoren wie Tony Campolo, Ron Sider, Jim Wallis und Howard Yoder prägend; letztlich wird damit nur das liberaltheologische „soziale Evangelium“ neu aufgewärmt. Viele Emerging-Church-Gruppen engagieren sich in Sozialprojekten in den Städten, in denen sie leben, wobei sie z. T. auch für enge Zusammenarbeit und Verschmelzung mit weltlichen Organisationen offen sind und eine Evangeliumsverkündigung meiden. Sie wollen bewußt Teil der weltlichen Gemeinschaft sein und ihr dienen.

Damit verbunden ist eine Ausrichtung auf die weltliche Kultur und ein völlig verfälschtes Missionsverständnis, das von den liberal-ökumenischen Theologen Lesslie Newbigin und David Bosch übernommen wurde. Die Emerging Church spricht viel von „missionaler Gemeinde“ und „missionalem Leben“; dahinter steckt der Verzicht auf die biblisch gebotene Verkündigung des Evangeliums zugunsten eines der Welt dienenden Lebensstils. Man will einseitig durch ein „Vorleben“ und sozial nützliches Helfen und Beseitigen gesellschaftlicher Mißstände die Menschen gewinnen, obwohl die Bibel klar lehrt, daß wir das Wort des Evangeliums verkündigen müssen, damit Menschen zum Glauben kommen können (Röm 10,13-17).

Die allermeisten Führer der Emerging Church sind durch die verführerische Schule der Charismatischen Bewegung gegangen und wurden mit dem falschen Geist dieser Bewegung „getauft“; viele waren zuvor in Berührung mit John Wimber, „Vineyard“ und dem „Toronto-Segen“ gewesen, und charismatische Irrlehren und Praktiken finden sich auch in der Emerging Church wieder. Eine wichtige Vorläuferbewegung für die heutige postmoderne Szene war ohne Zweifel die Jesus-People-Bewegung in Amerika in den 70er Jahren des 20. Jh. (Jesus movement), deren verführerische und zersetzende Einflüsse über Wimber und die Vineyard-Bewegung ziemlich direkt in die Emerging Church münden. Zwar bezeichnen sich die allermeisten Führer als „postcharismatisch“ und lehnen manche Praktiken und Lehren charismatischer Gemeinden ab, aber sie haben sich weder von der falschen „Geistestaufe“ noch von den falschen Gaben dieser Bewegung getrennt. Der unterschwellige Einfluß des charismatischen Verführungsgeistes ist vielfältig zu sehen.

Ein ganz entscheidender Einfluß geht von der katholischen Mystik aus. Man folgt hier den Tendenzen postmoderner weltlicher „Spiritualität“, die das Mystische und Geheimnisvolle, die Erfahrung des (angeblich) Göttlichen, das Ritual, die Bilder und Symbole sucht. So wird als Ersatz für das biblisch gesunde Leben des Glaubens, der Nachfolge und Hingabe an Christus eine letztlich heidnische „Spiritualität“ angeboten, die aus den vergifteten Quellen des Mönchtums und der mittelalterlichen Kirche schöpft. Hier werden die auch im allgemeinen Evangelikalismus verbreiteten Einflüsse der „neuen Spiritualität“ wirksam. Diese Strömung, die eindeutige Bezüge zum New Age und der heidnischen Mystik hat, geht u. a. auf die Irrlehren des Mönches „Bruder Laurentius/Lorenz“ sowie auf Thomas Merton zurück, einen katholischen Mönch, der Zen-Meditation studierte und sich ebenso als Buddhist wie als Christ sah. Nach ihm hat besonders der katholische Mystiker Henri Nouwen großen Einfluß bei Evangelikalen gehabt, ebenso der Mystiker und Quäker Richard Foster mit seiner Renovare-Bewegung sowie der Philosoph Dallas Willard.

Ein ebenfalls prägender Einfluß kommt von den Schriften von C. S. Lewis, die immer wieder zitiert werden. Die ökumenische, religionsvermischende Haltung von Lewis, seine unklare Haltung zur Bibel, zu Buße, Bekehrung und dem Sühnopfer Christi kommt der Einstellung der postmodernen Christen sehr entgegen. Aber auch katholische Theologen und Denker wie Küng, Chesterton, Guardini werden immer wieder angeführt.

Ein weiterer Grundzug der Emerging Church ist die radikale Verweltlichung. Man redet davon, daß die „moderne Aufspaltung in Heiliges und Säkulares überwunden werden“ müsse und beteuert laut: „Alles ist heilig!“ Man verkündet, daß die Kirche im Dialog mit der weltlichen Kultur stehen müsse und sich von dieser Kultur nicht abspalten dürfe, wenn sie „relevant“ bleiben wolle. Was aber in der Praxis geschieht, ist die hemmungslose Einführung unheiliger Weltelemente in das Leben der verfälschten „Kirche“.

Besonders gilt das auf dem Gebiet der Musik, wo alle möglichen neuen Spielarten der dämonischen Rock- und Popmusik (Techno, Hiphop, Rap) in die „Gottesdienste“ eingebaut werden, oft ohne Band, sondern nach Disco-Art durch „DJs“ (Disc-Jockeys) elektronisch gemixt und aufbereitet. Aber auch Filme und Videoclips, die weltliche oder pseudospirituelle darstellende Kunst, Gedichte auch ungläubiger „Künstler“ werden mit einbezogen. Viele Anhänger „emergenter Gemeinschaften“ führen ein völlig weltförmiges Leben mit dämonischer Pop- und Rockmusik, ungläubigen Freunden, mit Alkohol und z. T. auch Drogen und vorehelichem Zusammenleben.

Das wird gerechtfertigt damit, daß die Gemeinde „inkarnatorisch“ leben und sich mit der umgebenden Welt eng verbinden müsse. Ganz praktisch streben die größtenteils unbekehrten Anhänger dieser Strömung danach, „authentisch“ ihr sündiges, weltförmiges Leben weiterleben zu können und keinen „künstlichen Gegensatz“ zwischen ihrem Disco-Alltag und dem Gemeindeleben aushalten zu müssen. Auch in Gemeindeveranstaltungen wird z. T. Alkohol ausgeschenkt und geraucht; ja, manche besonders „inkarnatorischen“ Gemeinden treffen sich bewußt in Bars und Nachtclubs zu ihren verkehrten „Gottesdiensten“.

Ungläubige werden aufgefordert, bei den „Aktionen“ und der „Anbetung“ dieser Gemeinschaften mitzumachen und Gott auch das zu bringen, was sie gerne möchten. Man will Ungläubige bewußt in die Gemeinschaft aufnehmen und erwartet, daß sie durch die Erfahrung des gemeinsamen Lebens allmählich zu „Jüngern“ bzw. „Nachfolgern von Jesus“ werden; so lauten die Begriffe in der Emerging Church, wo man den biblischen Begriff „Gläubige“ auffallend vermeidet.

Ein wichtiges Element der neuen Kirchenbewegung kommt schon in ihrem Namen zum Ausdruck: Die meisten ihrer Sprecher stützen sich bei ihrer Strategie auf die weltliche Systemtheorie und Emergenzlehre, die eine geheimnisvolle Höherentwicklung komplexer Systeme unter bestimmten Bedingungen behauptet. Diese Lehre ist pseudowissenschaftlich und steht in enger Verbindung mit dem Denken der New-Age-Bewegung, des Taoismus und der buddhistischen und hinduistischen Mystik. Sie setzt das antigöttliche Weltbild der Evolutionslehre voraus, zu der sich auch viele Emerging-Church-Sprecher offen bekennen. In völlig unbiblischer Weise sehen sie die Gemeinde als ein selbstorganisierendes spontanes System, das sich unter den neuen Umweltbedingungen (Postmoderne, „neues Zeitalter“) in einem kritischen Zustand befinde und auf einen evolutionären „Sprung“ zusteuere, auf die Emergenz einer neuen, höheren Stufe von Kirche. Diese Lehre ist, wie wir im nächsten Abschnitt noch zeigen werden, das Einfallstor für antichristliches, esoterisches Gedankengut.

In ihrer Gemeindestruktur geht die Emerging Church größtenteils Wege, die den Megagemeinden à la Willow Creek direkt entgegengesetzt sind. Es gibt zwar in den USA auch einige große Gemeinden mit Pastoren, aber überwiegend sind die Gemeinschaften sehr dezentral, oft ohne Pastor; man zieht organische Kleingruppen vor, die sich je nach Bedürfnis treffen, manche mehrmals wöchentlich, andere nur einmal im Monat. Zahlenmäßiges Wachstum wird nicht unbedingt angestrebt. Diese Betonung der Kleingruppen entspricht den New-Age-Lehren, wie man eine „Transformation“ in ein „neues Paradigma“ am besten zustande bringt. Dasselbe gilt für das neue Konzept von Leitern, die betont unautoritär aus dem Hintergrund führen sollen und als dienende Helfer („servant leaders“) auftreten, die den anderen „Lernprozesse ermöglichen“ („facilitators“) und sie „befähigen“ sollen („empowering“).

Lehre und Verkündigung werden in vielen Gruppen sehr klein geschrieben, an die Stelle der Verkündigung treten oft der Austausch oder Zeugnisse. Manche solche Gruppen haben einmal in der Woche oder im Monat ein gemeinsames größeres Treffen. Oberflächlich betrachtet klingen manche Aussagen der Emerging-Church-Sprecher über Gemeindestruktur biblischer als die Modelle der Megagemeinden – aber im Grunde sind sie weit von biblischer Gemeinde entfernt, weil sie wesentliche Elemente mißachten, so die Gemeindezucht und Absonderung von Ungläubigen, die zentrale Rolle von Lehre und Wortverkündigung, und die biblische Aufseherschaft durch Älteste. Dagegen gewinnen unbiblische Strukturen wie klosterähnliche Lebensgemeinschaften an Anziehungskraft.

(…)

Mehr als viele Analysen mag vielleicht das Bekenntnis eines jungen Mannes aus der deutschen Emerging-Church-Szene zeigen, was die jungen Anhänger dieser Strömung bewegt und wo sie innerlich stehen:

Unser Denken ist anders
Pluralismus ist normal und nicht angstbesetzt. Traditionen werden radikal in Frage gestellt, nach ihrer Relevanz bewertet und aussortiert, was nicht paßt. Bibel, Kirche, Theologie, Wahrheit und Ethik gehören dazu. Alles ist relativ. Wahr ist nur, was ich erleben und anfassen kann. Es gibt viele Religionen, die ihren Platz in der Welt haben. Wir können zwar alles wissen, aber irgendwann hat Wissen keinen Reiz mehr. Dann beginnt die neue Suche nach dem, was relevant ist, nach Leben, Sinn, Erfüllung, Transzendenz, denn wir haben gerade keine Werte mehr. Wir wollen gute – zur Not auch alte – Werte zurückerobern und frisch leben.

Unser Lifestyle ist anders
Wir fühlen uns zugehörig, wenn etwas relevant ist. Verbindlichkeit gegenüber Institutionen und Ideologien ist vorbei. Greenpeace hat mehr Autorität als der Papst. Ökoaktivismus erscheint uns geistlicher und wichtiger als viele Gottesdienste. (…) Wir leben exzessiv und gleichzeitig bewusst: totale Party, Grenzerfahrungen und Müsli nach dem Joggen. Wir sind pragmatisch und sehnen uns gleichzeitig nach Erfüllung, die den Pragmatismus überwindet: Sinn, Ganzheitlichkeit, Klarheit, Überzeugungen. Pragmatismus kann nicht alles sein, aber klare Überzeugungen gibts auch keine mehr. (…)

Unser Gottesbild ist anders
Wir haben keine Angst mehr. Wir brauchen nicht von einem negativen Gottesbild befreit zu werden. Gott ist für uns. Gott ist gut, positiv, manchmal harmlos. Wir sehen Gott als Partner und Gegenüber. Der Heilige Geist wird nicht mehr übersehen. Gott ist trinitarisch und damit voll multitaskingfähig. Er ist da, real, nah und fern.

Unser Selbstbild ist anders
Wir stehen im Mittelpunkt. Alle finden uns wichtig – zumindest als Konsumenten. Wir sind egoistisch - frech geht vor. Wir nehmen unser Schicksal selbst in die Hand. Wir sind selbstbewusst und wollen gesehen werden. Wir fühlen uns von Gott geliebt.

Unsere Weltsicht ist anders
Da draußen ist nicht die böse Welt - es ist einfach die Welt um uns herum. Wir sind gerne Teil dieser Welt und nicht von ihr getrennt. Wir gehören zur globalen Jugendkultur, sind zeitgeistkompatibel.

Unsere Art Bibel zu lesen ist anders
Sie ist die große Geschichte Gottes mit den Menschen. Sie legt mich aus - und weniger ich sie. Sie ist kein Steinbruch für theologische Akrobatiken und keine ethische Gebrauchsanweisung für das Leben.

Unsere Spiritualität ist anders
Wir wollen Spiritualität. In neuen Formen. Wir wollen unser Leben mit anderen gemeinsam leben und gleichzeitig unserer Individualität Ausdruck verleihen. Wir haben keine Berührungsängste gegenüber anderen geistlichen Traditionen. Wir integrieren Spiritualität von außerhalb des Christentums in Formen von Meditation, Sinnlichkeit, Ästhetik, Lifestyle.

Unsere Vorstellung von Kirche ist anders
Wir wollen Kirche gemeinsam gestalten, weiterentwickeln und relevant leben. Diese Kirche ist zeitgemäß, inkarnatorisch, missionarisch, in der Welt, flexibel, gabenorientiert, pragmatisch, ehrlich, ganzheitlich, sinnlich, gastfreundlich, spirituell, neoliturgisch, politisch, diakonisch. Sie braucht keine Hierarchie und auch keine Konfession.

Unsere Glaubensüberzeugungen sind anders
Wir glauben an die Schöpfung und die Evolution. Wir glauben, dass Menschen durch Jesus zu Gott kommen - und manche auch anders. Wir brauchen keine Hölle, um an den Himmel zu glauben. Und wir brauchen sie auch nicht, um Menschen für Jesus zu begeistern. Wir sind nicht mehr konfessionell. Wer glaubt, wird an seinem Herzen erkannt, nicht an seinem Dogma. Wir denken nicht in Konfessionen, sondern in Bewegungen und Netzwerken. Eine wissenschaftliche, apologetische, verwaltende Theologie ist uns suspekt und wir verzichten auf den Kampf um absolute Wahrheiten.

Wir sehen in diesen offenen Worten, daß hier der Abfall vom biblischen Glauben in einer Offenheit und Schärfe vollzogen wurde, die erschrecken läßt, die uns aber angesichts der vorrückenden Endzeit nicht verwundern darf. Solche verblendeten jungen Menschen sind nicht nur nicht wiedergeboren; sie haben sich von der einzigen Quelle der Wahrheit und des Heils abgewandt und sind in die heidnische Religiosität zurückgegangen. Sie schwimmen in dem mächtigen Sog mit, der in die Welteinheitsreligion der Hure Babylon führt. Und es steht zu fürchten, daß viele – nicht nur jüngere – Evangelikale ihnen in absehbarer Zukunft nachfolgen werden.



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Weiterführende Literatur:
 
 
Rudolf Ebertshäuser: Zerstörerisches Wachstum. Wie falsche Missionslehren und verweltlichte Gemeindebewegungen die Evangelikalen unterwandern. Steffisburg (Edition Nehemia) 3. Aufl. 2015; gebunden, 544 S.
 
Rudolf Ebertshäuser: Aufbruch in ein neues Christsein? Emerging Church - Der Irrweg der postmodernen Evangelikalen. Steffisburg (Edition Nehemia) 2008, Taschenbuch, 256 S.
 
Rudolf Ebertshäuser: Soll die Gemeinde die Welt verändern? Das "Soziale Evangelium" erobert die Evangelikalen. Steffisburg (Edition Nehemia) 2014, Taschenbuch, 276 S.
 

Material auf den Webseiten www.das-wort-der-wahrheit.de und www.distomos.blogspot.de
 
 
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