Die „Emerging Church“:
Postmoderne Evangelikale auf der Suche nach neuen Wegen

 
Dieser Beitrag ist ein gekürzter Auszug aus der ausführlicheren Schrift von Rudolf Ebertshäuser Wohin führt die „Emerging Church“? Die neue Verführungsströmung unter den Evangelikalen.




Aus der modernen „Gemeindewachstumsbewegung“, die vor allem durch „Willow Creek“ und „Leben mit Vision“ bekannt wurde, hat sich eine neue Strömung entwickelt, die besonders jüngere Christen auch im deutschsprachigen Raum anspricht und eine radikale Veränderung bzw. „Neuerfindung“ des christlichen Gemeindelebens anstrebt: die sog. Emerging Church (imördsching tschörtsch ausgesprochen; bedeutet: „die neu aufkommende Kirche“).

Diese Strömung versteht sich als Vorhut der „auftauchenden“ oder „sich neu herausbildenden“ (engl. emerging) Kirche des 21. Jahrhunderts. Sie wird hauptsächlich getragen von jüngeren Leuten Mitte zwanzig bis Anfang vierzig, die zumeist aus einem evangelikal-charismatischen Hintergrund kommen und oftmals intellektuell angehaucht sind. Viele sind Absolventen von theologischen Seminaren und in neuen, der „postmodernen Zeit“ angepaßten Gemeindeaktivitäten engagiert.

Diese neue Bewegung ist sehr vielfältig, schillernd und ohne feste Organisationsformen, und doch hat sie einige Grundmerkmale, die allen oder fast allen Unterströmungen gemeinsam ist. Sie will die herkömmlichen Lehren und Gemeindeformen des 20. Jahrhunderts überwinden, die in ihren Augen zum „Zeitalter der Moderne“ gehören. Sie beansprucht, Kirche für die neue Generation der „postmodernen“ Menschen zu sein, d. h. derjenigen, die die Denk- und Lebensweise der Moderne hinter sich gelassen haben. Sie wollen „eine neue Art von Christsein“ leben, das sich von dem herkömmlichen radikal unterscheidet. Als Ableger der „evangelikalen“ Bewegung strebt sie einen „dritten Weg“ zwischen konservativen Evangelikalen und klassischen Liberalen an.

Die Anhänger der „Emerging Church“ suchen in Abgrenzung zum „modernen“ Christentum nach einer „alten“, „ursprünglichen“, „aufs Wesentliche zurückgeführten“ Spiritualität, aber ohne die Bindung an die Bibel landen sie nur bei Anleihen an die katholische heidnische Falschreligion oder an die heidnische Spiritualität des New Age.

Die postmodernen „Jesus-Nachfolger“ reden noch von „Glauben“, von „Leidenschaft für Jesus“, von Opfer und brennendem Einsatz für „das Evangelium“ – aber sie haben die Grundlage des echten, biblischen Christentums bewußt verlassen, sie haben dem ein für allemal den Heiligen überlieferten Glauben (Jud 3) abgesagt. Sie basteln sich einen falschen „Jesus“ aus den Evangelien zurecht, verwerfen aber das Wort des erhöhten Herrn in der Lehre der Apostel.

Ihre Abneigung gegen jede Art von Lehre überdeckt die Tatsache, daß sie die gesunde Lehre und das wahre apostolische Evangelium verlassen haben. Die „mutigeren“ unter ihnen haben bereits die Lehre des stellvertretenden Sühnopfers Jesu Christi, des erlösenden Blutes, der realen Hölle und ewigen Verdammnis für alle Ungläubigen offen verworfen; andere, wie McManus, die noch unter konservativen Evangelikalen wirken wollen, begnügen sich mit in Frage stellenden Bemerkungen (s. u.). Weit verbreitet ist die Irrlehre, daß auch Angehörige anderer Religionen ohne Glauben an Jesus Christus gerettet werden könnten (so hat es neuerdings auch Billy Graham geäußert). Manche Sprecher der „Emerging Church“, wie z. B. Brian McLaren, halten verschiedene Wege zu Gott für legitim.

Eine Gemeinsamkeit der „Emerging-Church“-Leute besteht darin, daß sie eine konsequente Anpassung an die Kultur und Denkweise ihrer postmodernen Zielgruppe für wichtig halten. Das bedeutet Übernahme der weltlichen, gottlosen Pop- und Rockkultur, Einsatz von Videos, Tanz, Theater, moderner Kunst und Internet. Sie sind stark auf „Erfahrung“ und „Erlebnis“ ausgerichtet und meinen, Fernstehende vor allem durch das Erlebnis „authentischer Gemeinschaft“ erreichen zu können.

Sie sind meist stark mystisch orientiert, d. h. sie suchen eine heidnisch geprägte religiöse Erfahrung der „Gegenwart Gottes“, die u. a. in Meditation und Stille erfahrbar sei. Sie greift in ihrer Praxis viele verführerische katholische Praktiken auf, so z. B. die Benutzung von Weihrauch, Kerzen und Bildern in den „Gottesdiensten“, bis hin zur Meditation und „Anbetung“ vor Ikonen. Es ist durchaus folgerichtig, daß diese Strömung offen ökumenisch ist und die Vermischung verschiedener christlicher und teilweise auch nichtchristlicher religiöser Ansätze befürwortet.

Diese Broschüre soll eine erste Aufklärung über den verführerischen Einfluß dieser Bewegung geben. Mein im Mai 2008 erschienenes Buch „Aufbruch in ein neues Christsein? Emerging Church – Der Irrweg der postmodernen Evangelikalen“ (CLKV Steffisburg) gibt ausführlicher Auskunft über die Lehren und das Wesen der Emerging Church.

Der erste Teil dieser Schrift informiert allgemein über die Emerging Church-Bewegung; es handelt sich dabei um gekürzte Auszüge aus meinem oben erwähnten Buch; die Fußnotennachweise wurden aus Platzgründen gestrichen und können im Buch nachgelesen werden. Im zweiten Teil wird ein wichtiges Buch eines bekannten amerikanischen Sprechers dieser Bewegung kritisch untersucht, um einen Eindruck von den verführerischen Lehren zu geben.

 

Die Emerging Church als „postmoderne Kirche“ und das Gedankengut der weltlichen Postmoderne


Die Emerging-Church-Bewegung versteht sich ja als Vorhut der postmodernen Kirche oder Gemeinde des 21. Jahrhunderts. Ihre Anhänger haben sich das Ziel gesetzt, die „postmodernen“ Menschen, insbesondere die Generation der 16-30jährigen, anzusprechen.

Das ist an sich ja ein lobenswertes Ziel; das Gefährliche dabei ist, daß sie selbst von der postmodernen weltlichen Philosophie und Lebenshaltung geprägt sind, die ihr Lebensgefühl widerspiegelt – das Lebensgefühl von skeptischen jungen Menschen aus christlichen Elternhäusern, die selbst nie eine radikale Lebenswende und Wiedergeburt aus dem Heiligen Geist erlebt haben. Ihnen erscheint es so, als brächten die biblischen Lehren, der biblische Weg der Heiligung und Kreuzesnachfolge unerträgliche Enge und dogmatische Erstarrung mit sich; sie sind oberflächlich christianisierte Heiden, und daher fühlen sie sich zu der skeptischen, zweifelnden heidnischen Philosophie dieser Endzeit mehr hingezogen als zu der gesunden Lehre der Heiligen Schrift.

Was kennzeichnet das Denken der nachmodernen weltlichen Philosophen und Intellektuellen? Darüber sind dicke Bücher geschrieben worden; wir können hier nur einige Grundzüge dieser Strömung skizzieren. Die Postmoderne versteht sich als eine kritische Überwindung der „Moderne“. Darunter wird vor allem eine Denkweise verstanden, die von Vernunft- und Wissenschaftsgläubigkeit geprägt wurde, von der Überzeugung, der Mensch könne alles mit seinem Verstand erkennen und auf allen Gebieten zu objektiven Feststellungen der Wahrheit kommen und so auch einen unbegrenzten Fortschritt des Wissens und der Zivilisation erreichen. Dieses Denken ist vor allem von der Aufklärung des 18. Jh. geformt worden und war bis in die zweite Hälfte des 20. Jh. hinein die vorherrschende Sicht der westlichen Intellektuellen. Es ist aus biblisch-geistlicher Sicht eine anmaßend Selbstüberschätzung der Menschenweisheit.

Doch was setzt dem das Denken der „Postmoderne“ entgegen? Den methodischen Zweifel, die systematische Leugnung jeglicher objektiv feststehenden und absoluten Wahrheit. In verschiedenen Schattierungen behaupten die Vordenker der Postmoderne, der Mensch sei so geprägt von seinen kulturellen Werten und Begrenzungen, daß jede Sicht der Wirklichkeit immer nur relativ sein müsse und keine objektiv feststellbare Wahrheit gefunden werden könne. Alles menschliche Denken entwickle sich in Form von „Geschichten“ bzw. „Erzählungen“ (stories/narratives), die alle subjektiv seien und immer auf ihre Begrenztheiten hinterfragt werden müßten. So zeigt sich postmodernes Denken u. a. in folgenden Merkmalen:

* Kritik am Denken der „Moderne“ und seiner Vernunft- und Wissenschaftsgläubigkeit;

* Öffnung für intellektuellen Zweifel, das Irrationale, Gefühle, Bilder, Symbolik, das Übernatürliche;

* Ablehnung aller absoluten Wahrheiten und „dogmatischen“ Lehraussagen (meta-narratives);

* Zweifel an der Fähigkeit der menschlichen Vernunft, Dinge zuverlässig zu erkennen;

* hinterfragendes Auflösen aller „modernen“ Aussagen von Wahrheit („Dekonstruktion“ / deconstruction) und ihre Umdeutung in einem veränderten, nur noch relativen Bezugs- und Deutungsrahmen („Rekonstruktion“ / reconstruction; „Wiedererfinden“ / „reinventing“; „reimagining“);

* Gespräch, offener Dialog und Erzählen von bedeutungsvollen Geschichten anstatt lehrhafter Vermittlung und Festsetzung von bestimmten Grundsätzen, Überzeugungen usw.;

* Betonung der Erfahrung, des Gefühls, des Erlebnisses und der mystischen Eingebung gegenüber Lehre und Verstand;

* Betonung des ehrlichen Sich-Selbst-Seins und des „authentischen“ (echten) Lebens gegenüber Normen und Geboten; existentialistische Lebenshaltung.

Das sind Denkweisen, Werte und Grundsätze, die zutiefst heidnisch sind und ihre Wurzeln in der griechischen Philosophie und in den antiken heidnischen Religionen haben. Sie leugnen, daß der Mensch durch Gottes Gnade sehr wohl objektive Wahrheit erkennen kann, und gehen zurück zu dem vernebelten mythischen Denken der Götzenreligionen. Sie sind keineswegs etwas Neues unter der Sonne; sie waren im 20. Jahrhundert bereits von Existentialisten, Hippies und New-Age-Anhängern propagiert worden.

Daß das nachchristliche Neuheidentum einen solchen Relativismus immer anziehender findet, hat nicht nur etwas mit dem offenkundiger werdenden Bankrott der weltlichen „Vernunftreligion“, des Rationalismus mit seiner naiven Wissenschaftsgläubigkeit, zu tun. Aus historischer Sicht kann der Skeptizismus der Postmoderne einfach als Verfalls- und Auflösungserscheinung einer im Niedergang befindlichen Zivilisation gedeutet werden.

Aber das allein wäre zu kurz gegriffen. Geistlich gesehen muß der Umstand bedacht werden, daß die Weltgeschichte mit immer rascheren Schritten auf das Kommen des Antichristen zugelenkt wird. Dieser Höhepunkt der widergöttlichen Entfaltung der Welt wird nach der Bibel begleitet von betrügerischen Prophetien und Wunderzeichen, von einer beispiellosen Welle des Okkultismus und Mystizismus, von der Abwertung jeglicher Wahrheit und zugleich von der Vorherrschaft der Lüge und des Vaters der Lüge:

„Denn das Geheimnis der Gesetzlosigkeit ist schon am Wirken, nur muß der, welcher jetzt zurückhält, erst aus dem Weg sein; und dann wird der Gesetzlose geoffenbart werden, den der Herr verzehren wird durch den Hauch seines Mundes, und den er durch die Erscheinung seiner Wiederkunft beseitigen wird, ihn, dessen Kommen aufgrund der Wirkung des Satans erfolgt, unter Entfaltung aller betrügerischen Kräfte, Zeichen und Wunder und aller Verführung der Ungerechtigkeit bei denen, die verlorengehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, durch die sie hätten gerettet werden können. Darum wird ihnen Gott eine wirksame Kraft der Verführung senden, so daß sie der Lüge glauben, damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt haben, sondern Wohlgefallen hatten an der Ungerechtigkeit.“ (2Th 2,7-12)

Für den Eintritt in dieses Neue Zeitalter (New Age) des Antichristen bereitet der Gott und Fürst dieser Welt seine Anhänger vor, indem er sie zunehmend öffnet für Mystik, falsche Propheten und falsche Wunderzeichen. Die Religion und das Denken in der antichristlichen Endzeit müssen, wenn man die Bibel daraufhin studiert, offen sein für mystische Geistererfahrungen, Wunder und falsche „Botschaften von Gott“.

In diesem Sinn ist auch die Wende zur „Postmoderne“ geistlich gelenkt von dem „Fürsten, der in der Luft herrscht, dem Geist, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams wirkt“ (Eph 2,2). Die Preisgabe der Vernunft und der schrankenlose Relativismus bereiten das geistige Klima für den Gesetzlosen vor, der die Wahrheit in Lüge verkehrt und alle von Gott gegebenen Werte und Normen umstürzt und Zügellosigkeit, Ausschweifung und Verderbtheit zur Norm machen wird (2Th 2,3-7; 2Pt 2,10-22; Jud 4-19).

Es gibt noch einen anderen Gesichtspunkt, der für das Auftreten des postmodernen Denkens in der Endzeit geistlich bedeutsam ist: Wenn alle Wahrheit relativ ist, dann gibt es auch viele verschiedene Wege, die alle gleichberechtigt zu „Gott“ (sprich: zu dem „Gott“ dieser Welt) führen. Keine Religion, keine „Meta-Erzählung“ kann nach dieser weltlichen Ideologie beanspruchen, die volle und alleinige Wahrheit zu haben. Das führt dazu, daß der Anspruch der Bibel, das von Gott geoffenbarte Wort der Wahrheit zu sein, konsequent verworfen wird, ebenso der Anspruch unseres Herrn Jesus Christus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“ (Joh 14,6).

Das Denken der Postmoderne ist also, geistlich gesehen, eine radikal antichristliche Rebellion gegen Gottes Wahrheit. Es ist antichristlich auch in dem Sinn, daß es die vom Satan vorangetriebene Einheit aller Weltreligionen fördert und ihr einen philosophischen Unterbau gibt. Die Postmoderne führt auf religiösem Gebiet logischerweise zur Gleichberechtigung aller religiösen Überzeugungen und darüber hinaus zur religiösen Einheit aufgrund einer gefälschten mystischen „Gotteserfahrung“. Damit ist die Verbindung mit den verschiedenen New-Age-Lehren und die Zielrichtung auf die Welteinheitsreligion der Hure Babylon vorgegeben.

Angesichts dieser Umstände ist es alarmierend, wenn Leute, die sich als „evangelikale Christen“ bezeichnen, das antichristliche, dem New Age verwandte weltliche Denken der Postmoderne zumindest in wichtigen Grundzügen übernehmen und in ihr „christliches“ Lehrgebäude einbauen. Sie tun dies nach ihrem Bekenntnis in der Absicht, dadurch den „postmodernen Menschen“ angemessen anzusprechen, aber sie sind dafür blind, daß diese „missionarische Anpassung“ nur möglich ist, indem das Fundament, der Kern des christlichen Glaubens preisgegeben wird. Wie aktuell ist die Warnung der Bibel, sich nicht auf die irreführenden Philosophien dieser Welt einzulassen: „Habt acht, daß euch niemand beraubt durch die Philosophie und leeren Betrug, gemäß der Überlieferung der Menschen, gemäß den Grundsätzen der Welt und nicht Christus gemäß“ (Kol 2,8)!

Der wahre, echte Glaube an Christus braucht keine „Neuerfindung“ oder Anpassung an die Wandlungen des Zeitgeistes. Er steht in klarem Gegensatz zum vernunftgläubigen Denken der Moderne wie auch zum relativierenden Denken der Postmoderne. Er findet seine unveränderliche Grundlage in der geoffenbarten Wahrheit der Heiligen Schrift, dem „lebendigen Wort Gottes, das in Ewigkeit bleibt“ (1Pt 1,23). Der ewige Gott läßt sowohl den „modernen“ als auch den „postmodernen“ (wie auch zuvor schon den „prämodernen“) Menschen dieselbe Botschaft verkündigen: Jesus Christus, für uns gekreuzigt und auferweckt und verherrlicht zur Rechten Gottes.

Die Argumente, mit der die wahren Gläubigen ihren Zeitgenossen dieses Evangelium erklären, sollten selbstverständlich auf deren Denkweise eingehen, doch die Botschaft selbst ist ewig unveränderlich. Sie war immer schon für den natürlichen Menschen eine Torheit und ein Ärgernis (1Kor 1,18-31), und das gilt natürlich auch für die Menschen der Endzeit (2Tim 3,1-5) – aber sie ist immer noch für die, die Gott berufen hat, Gottes Kraft zur Errettung (1Kor 1,18-24). So kann die „Postmoderne“ für echte Christen niemals ein Vorwand dafür sein, die Grundlagen des Evangeliums oder der Gemeinde zu verändern.



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Weiterführende Literatur:
 
 
Rudolf Ebertshäuser: Zerstörerisches Wachstum. Wie falsche Missionslehren und verweltlichte Gemeindebewegungen die Evangelikalen unterwandern. Steffisburg (Edition Nehemia) 3. Aufl. 2015; gebunden, 544 S.
 
Rudolf Ebertshäuser: Aufbruch in ein neues Christsein? Emerging Church - Der Irrweg der postmodernen Evangelikalen. Steffisburg (Edition Nehemia) 2008, Taschenbuch, 256 S.
 
Rudolf Ebertshäuser: Soll die Gemeinde die Welt verändern? Das "Soziale Evangelium" erobert die Evangelikalen. Steffisburg (Edition Nehemia) 2014, Taschenbuch, 276 S.
 

Material auf den Webseiten www.das-wort-der-wahrheit.de und www.distomos.blogspot.de
 
 
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